GCA3900
Um die Sprungstundenscheibe des GCA3900 augenblicklich vorspringen zu lassen, mussten die Ingenieure des Hauses eine bis zu 70.000-mal so hohe Kraft wie bei einem herkömmlichen Werk erzeugen.

Ein Meisterwerk der Ingenieurskunst
Bei der Entwicklung des Schweizer Manufakturkalibers GCA3900 Jumping Hours standen die Ingenieure des Hauses vor erheblichen physikalischen Herausforderungen: Die Sprungstundenscheibe, die 25-mal schwerer ist als ein herkömmlicher Stundenzeiger, muss einmal pro Stunde augenblicklich vorspringen. Gemäß dem zweiten Newtonschen Gesetz erfordert diese plötzliche Beschleunigung eine um Größenordnungen höhere Kraft – bis zu 70.000-mal so hoch – als bei einem herkömmlichen Dreizeiger-Werk.








